Warum
sollten Sie sich als Verkäufer oder Käufer
einer Immobilie an einen Makler wenden?
Gibt
es nicht Beispiele, in denen der private Verkäufer auch ohne Makler
zum Ziel kam? Vielfach herrscht die Meinung vor, daß Interessenten
sich die Provision des Maklers sparen wollen und auf solche Angebote
nicht reagieren. So wäre die Verkaufschance des Eigentümers verringert.
Das
ist aber schon seit längerer Zeit nicht mehr so. Die verschiedenen
Gesetze und Verordnungen, der Umgang mit Behörden, die Wahl des
Notars und weitere Anforderungen veranlassen Kaufinteressenten vermehrt
zu einem Fachmann zu gehen.
Der
Makler entspricht einer Nachfragebörse. Bei ihm fragen Interessenten
an, ob er bestimmte Immobilien im Angebot hat. An wen sollte sich
ein Kaufwilliger sonst wenden? Aber nicht nur aus diesen Fällen
hält der Makler vorgemerkte Interessenten bereit. Bietet er Immobilien
an, so melden sich immer mehr Interessenten, als kaufen können.
Wird ein Objekt verkauft, bleiben im Durchschnitt 30 Interessenten
übrig.
Ein
weiterer Punkt ist, daß der Makler Ihnen weitergehende Arbeit abnimmt.
Er prüft die Verkaufbarkeit einer Immobilie, stellt die verkaufsrelevanten
Unterlagen zusammen, erledigt Behördengänge, ist für Kunden den
ganzen Tag erreichbar und kann damit schnell auf Nachfragen reagieren.
Er koordiniert Termine und kann mit seiner Marktkenntnis alle Möglichkeiten
zum Verkauf der Immobilie ausschöpfen.
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2001 JÖRG BECKER IMMOBILIEN - Alle Rechte vorbehalten -
10.11.2001
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